Was ist Lisa, wofür kann man sie verwenden und kann man damit Geld verdienen?

Anwendungsbereiche

Lisa kann überall dort eingesetzt werden, wo Wissen vermittelt, sortiert oder verstanden werden soll.
Ein einfaches Beispiel aus der Schule:

Ein Lehrer stellt zehn Fragen für eine Klasse zusammen.
Die Kinder lernen damit vollständig selbstständig, ohne permanente Anleitung.
Am Ende füge ich Bilder hinzu, die die Kiste selbst zeigen.

CRM / Datenabfragen (große Datensätze, wenig Rechenleistung)

In klassischen CRM-Systemen sind Datensätze oft sehr groß.
Um sie zu durchsuchen, braucht man:

teure Software

viel Rechenleistung

externe Dienstleister

und man muss sensible Daten herausgeben

Nicht bei Lisa.

Ein Beispiel:
Eine Gemeinde möchte wissen:

Wie viele Parkplätze gibt es im Ort?

Wie viele davon haben einen E-Auto-Anschluss?

Wie viele sind Mutter-Kind-Parkplätze?

Wie weit sind sie von einer Veranstaltung entfernt?

Solche Suchvorgänge können klassisch lange dauern.

Bei Lisa ist das anders, denn das Wissen steckt in den Fragen selbst.
Ja, das klingt erst einmal kontraintuitiv – funktioniert aber.

Die relevanten Fragen werden vorher klar definiert.
Jede Frage ist im Grunde bereits eine mögliche Lösung.

„Aber die Fragekarten haben doch nur ein paar Löcher?“
Stimmt.
Die Kugeln fallen jedoch nur dann durch, wenn:

sie korrekt ausgerichtet sind und

die zugehörige Frage mit Ja beantwortet werden kann

Ist das nicht der Fall, bleibt die Kugel sichtbar stecken.
Von außen sieht man sofort das Ergebnis.

👉 Innerhalb einer Sekunde erhält man Antworten auf alle Fragen gleichzeitig.

Kann man mit Lisa Geld verdienen?

Kurz gesagt: Ja – ganz entspannt.

Ein grobes Beispiel:

Eine Lisa-Kiste kostet ca. 40 €
(später realistisch eher 20 €)

Aufbau:

8 Ecken

2 Seitenplatten

1 Rückenplatte

1 Rahmenplatte

1 Themenplatte

1 Bodenplatte

Die Kiste ist vorne offen

Zusätzlich gibt es Fragekarten, z. B.:

10 € pro Karte

Wenn also beispielsweise 1000 Kisten gekauft werden, wären das 40.000€ + 15.000 Karten = 150.000€

bei sehr geringen Herstellung kosten.

Fragen gibt es mehr als Antworten

Die Herstellungskosten sind gering.
Rein theoretisch ließe sich damit – über Produktion und Vertrieb – gutes Geld verdienen.

Aber wichtiger:
👉 Mit Wissen kann man Geld verdienen. >Hive Mind<

Ich selbst habe bisher fast 3.000 € investiert, verteilt über knapp ein Jahr. Für 2 3D Drucker 1x Laser Cutter und dann noch die Website.
Ich werde die Idee nicht verkaufen, was ich anbiete, ist Zusammenarbeit.

 

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